Mary Red | Haus Mainusch | Mainz Part II

Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr empfingen Mary Red ihre Fans im Haus Mainusch auf dem Campus der Uni Mainz.Während Anfang des Jahres als Support gerockt wurde, waren Mary Red diesmal der Hauptakt.Einheizer hierfür waren 6 Gramm Caratillo, eine Berliner Punkband, die lustiger weiße Größtenteils aus Mainz und Umgebung stammen, als Band aber erst in Berlin zusammenfanden.An diesem Abend hatten sie ihren ersten Liveauftritt und das in ihrer alten Heimat.Das Haus Mainusch war gestopfte voll und die Stimmung war sehr gut. Es wurde eine Liveaufnahme gemacht, die man sich auf der Webseite der Band anhören kann:  6-gramm-caratillo

Setlist:

1. Mai

 SchNAZIwutz – Mein Schwanz der Führer

 Helden und ihr Zuhause

 Ich halte Ausschau

 Männerfreundschaft, oder: Das Ende einer großen Liebe

 Willkommen in Deutschland

Utoya

Der lebende Tote

Mary Red, das sind Daniel (Gesang und Gitarre), Markus (Gitarre und Gesang), Alex (Bass) und Dennis (Schlagzeug).Sie haben sich zusammengefunden um mit uns Punk/Rock´n´Roll mit Rockabilly, Ska und Bluesharp zu rocken.So auch am 12.12.15. Gut gelaunt und langsam routinierter hallten die ersten Töne durch den Raum. Mit „1992“ ging‘s los, gefolgt von „Misfits“, ein Song mit echter Ohrwurmqualität.Weitere Songs: „In Bed with a Neoliberal“, „Middlefinger“ und „(Every Band needs a) Drinking Song“.Es war eine tolle Stimmung, es wurde getanzt, gepogt und mitgesungen.„Reach fort he Sky“ und „No Surrender“ kamen vor „When Punkrock was Dangerous“.So spielten sie einige Songs aus ihrem aktuellen Album ‚Another to Come‘, aber auch einige neue Songs, bzw. die sich nicht auf ihrem Album befinden.Mit „Online, baby“ wurden alle auf die ‚Waldorfschulart‘ aufgefordert mitzusingen. Markus machte es vor und das stimmungsvolle Publikum machte mit.Wie auch bei ein paar anderen Songs holte Daniel hier seine Mundharmonika aus der Hosentasche.Zum Abschluss gab’s „Kick out the Jams“, „In the Meantime“, „Bad Reputation“ und „Born in a Town called Rock’n’Roll“, doch das war nicht genug. Es wurde noch eine Zugabe verlangt.Der Song „Dancing with myself“ durfte natürlich auch nicht fehlen. Tolle Stimmung, tolle Location, hoffentlich dauert es bis zum nächsten Mal im Haus Mainusch nicht all zulange.

Mary Red Fanpage

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